Google-Unternehmensprofil erstellen: Anleitung für Handwerker

Stand 11. Oktober 2026 · Jakobs Seiten

Kurz gesagt

Das Google-Unternehmensprofil ist der kostenlose Eintrag, mit dem dein Betrieb in der Google Suche und auf Google Maps erscheint, zum Beispiel wenn jemand nach deinem Gewerk in deiner Stadt sucht. Du brauchst dafür ein Google-Konto und bestätigst danach, dass es deinen Betrieb wirklich gibt.

1 Warum das Profil für Handwerker zählt

Such einmal selbst nach deinem Gewerk und deiner Stadt: Oft erscheint über den Suchergebnissen eine Karte mit einigen Betrieben, ihren Sternen und der Zahl der Bewertungen. Dort entscheidet sich, wen jemand zuerst anklickt.

Das Profil holt den Klick, die Website holt die Anfrage. Beides gehört zusammen.

2 Schritt für Schritt

Plane eine halbe Stunde ein und halte Logo und ein paar Fotos bereit.

  • Mit einem Google-Konto anmelden, am besten mit der Firmen-Mail.
  • Betriebsnamen genau so eintragen, wie er auf Schild und Rechnung steht.
  • Hauptkategorie wählen, die dein Gewerk trifft, zum Beispiel Elektriker oder Sanitärinstallateur.
  • Adresse eintragen — oder, wenn du an deiner Adresse keine Kunden empfängst, die Adresse entfernen und nur dein Einzugsgebiet angeben.
  • Telefon, Website und Öffnungszeiten ergänzen.
  • Bestätigen: Google prüft, ob es den Betrieb wirklich gibt. Welche Wege du angeboten bekommst — etwa Telefon, SMS, E-Mail, Postkarte oder Video —, hängt von deinem Betrieb ab.
  • Fotos von echten Arbeiten hochladen, keine Stockbilder.

3 Danach: Bewertungen und Pflege

Ein Profil ohne Bewertungen wirkt leer. Bitte zufriedene Kunden direkt nach der Übergabe um eine Bewertung, mit Link oder QR-Code. Wie das geht, steht in unserem Ratgeber zu QR-Code-Bewertungen.

4 Profil und Website gehören zusammen

Trag deine Website im Profil ein und verlinke auf deiner Website dein Profil. Schreib Namen, Adresse und Telefon im Profil so, wie sie auf Schild, Briefpapier und Website stehen — vollständig und korrekt.

Häufige Fragen

Das Profil selbst ist kostenlos.

Ja. Wenn du an deiner Adresse keine Kunden empfängst, entfernst du die Adresse und gibst nur dein Einzugsgebiet an.

Ja, aber höchstens ein Profil je Standort — und nur dort, wo dein Betrieb wirklich einen Standort hat.

Quellen (5)

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