1 Wann eine Meldung Aussicht hat
Typische Fälle, die gegen die Google-Richtlinien verstoßen:
- Die Bewertung beruht auf keiner echten Erfahrung — kein Auftrag, kein Kontakt.
- Belästigung, Hassrede oder persönliche Daten.
- Werbung oder Spam.
- Falsche Tatsachenbehauptungen — dafür nutzt du das Google-Formular für rechtliche Meldungen.
2 Wann nicht
Eine ehrliche, kritische Bewertung, die sachlich stimmt, ist kein Fall für eine Meldung, auch wenn sie wehtut.
3 Der Weg
So gehst du vor:
- Bewertung im Unternehmensprofil melden und den Grund angeben.
- Sachlich öffentlich antworten — für die anderen Leser, nicht für den Verfasser.
- Bleibt eine rechtswidrige Bewertung stehen, hilft ein Anwalt für Medienrecht.
4 Besser als löschen: mehr echte Bewertungen
Eine schlechte Bewertung unter vielen guten liest sich anders als eine einzige. Bitte zufriedene Kunden direkt nach dem Auftrag um eine Bewertung, ohne Vorfilter.